Chronik

2022

So wie 2021 endete, ließen die Auflagen Anfang 2022 erneut keine Veranstaltungen zu. Erst Anfang März wurden die Corona-Einschränkungen gelockert. So führte der Verein am 12. März seine Jahreshauptversammlung durch, mit dem Ergebnis, dass in der Folgewoche 8 Mitglieder positiv getestet wurden. Die Krankheitsverläufe waren aufgrund vorangegangener Impfungen zum Glück eher leicht. Am 02. April wurde das Osterpreisschießen durchgeführt und vom 21.04. bis 08.05 (jeweils Donnerstag bis Sonntag) mit Preisverteilung am 14.05. erfolgte das verschobene Schweinepreisschießen. Letzteres eine Veranstaltung ins Ungewisse, weil die Beteiligung nicht abzusehen war. Mit 156 Teilnehmern erfolgreich hinsichtlich Durchführung und Gewinn. Erstmals ohne eigene Schlachtwurst und professionelle Küche. Dank der Hilfe vieler Mitglieder, insbesondere auch hinsichtlich der täglichen Bereitstellung kleinerer Gerichte. Fischbrötchen von Erko Stackebrandt waren der Renner. Für das Wochenende vom 08. bis 10 Juli wurde wieder ein Schützenfest anberaumt. Bereits beim Volkskönigsschießen säumten mehr als 50 Besucher den Armbrustschießstand in Hennings Scheune und verlief das Königsschießen am Schützenhaus unter Tanz und Musik bis Mitternacht. Am Samstag begleiteten die Vereine von Kneitlingen, Sambleben und Wolfenbüttel den Umzug. DJ Chris sorgte für Tanzmusik. Auch am Sonntag beim Frühstück gab es ein volles Haus. Alle 140 Plätze waren im Vorverkauf weggegangen. Zur Unterhaltung spielten die lustigen Landmusikanten aus Hessen. Um 1300 Uhr wurden die neuen Könige gekürt: Großer König Werner Scholz, Königin Doris Wegner und Volkskönigin Petra Borchers.

Das jährliche Vergleichsschießen mit Mörse am 27. August in Mörse ging leider komplett verloren.

Am 04.10., dem ersten Dienstag im Oktober, führte der Verein ein Haxenessen durch. Mit 30 Grillhaxen und 6 vegetarischen Canellonigerichten von Römmling hatte die Veranstaltung einen guten Zuspruch.

Im Oktober nahmen der Vorsitzende Lutz Strobach und Doris Langenheine an der deutschen Meisterschaft in Dortmund teil. Sie belegten gute Mittelplätze.

Am 29.10. feierte der Verein sein Königshaus mit einem als Oktoberfest angereicherten Königsball. Zur Unterhaltung spielte DJ Nico auf und für das leibliche Wohl sorgte das bayerische Buffet der Landschlachterei Römmling. Mit Anfang 60 Teilnehmern eine eher mittelmäßig besuchte Veranstaltung, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat.

2021

Das Jahr war wiederum geprägt durch die Covid-19 Pandemie. Keine Faschingsfeier, kein Preisschießen, kein Schützenfest. Erst im Hochsommer trat eine leichte Entspannung ein, so ließen die Lockerungen wieder das am 28.08. durchgeführte Vergleichsschießen mit dem befreundeten Verein “Tell Mörse” zu. Der SV Ampleben siegte im Stechen der beiden Vorsitzenden Uli Müller und Lutz Strobach. Mit 44 Teilnehmern eine gut besuchte Veranstaltung, die Corona geschuldet im Freien stattfand. Am 18.09. wurde ein Königsschießen, ausschließlich mit Luftgewehr, und einem Spanferkelessen angesetzt. Das Ferkel hatte Martin Pape dem Verein gestiftet. Zum König gekürt wurde der erste Vorsitzende, Lutz Strobach, Königin wurde Gabriele Vahldiek, Volkskönig unser Hauptmann, Axel Kleeberg. Das Königshaus wurde am 23.10.2021 beim Königsball/Oktoberfest von knapp 100 Teilnehmern gefeiert. Nach wieder steigenden Inzidenzzahlen wurden die Meisterschaften abgesagt und mussten Weihnachtspreisschießen und der geplante Silvesterball ausfallen.

2020:

Der Verein führt unter der Regie von Bernhard Kühn sein 20. Schweinepreisschießen mit 226 Teilnehmern durch. Wieder ein voller Erfolg. Im Februar schwappt Covid 19 von China auf Europa über und lähmt durch einen Lockdown im März beginnend sämtliches Privat- und Vereinsleben. Das Schützenhaus wird geschlossen. Der Sommer bringt zwar Entspannung, die Infektionszahlen lassen jedoch kein Schützenfest zu. Mitte September führt der Verein ein abgemagertes Königsschießen mit Haxenessen und Proklamation der Könige am 24. Oktober durch. König Dietmar Hölscher, Königin Ingrid Biegel, Volkskönig Lutz Strobach. Am 01.11. beginnt der nächste Lockdown, zunächst nur für November.

2019:

Nach einem äußerst erfolgreichen Schweinepreisschießen im Februar feiert der Verein im Juli sein 150-jähriges Bestehen. Der Vorstand erstellt im Vorfeld, mit maßgeblicher Unterstützung durch das Mitglied Andreas Thurm, eine umfangreiche Festschrift. Nach einem Kommers am Freitag mit Jagdhornbläsern, einem historischen Rückblick durch Alexander Biegel, erfolgt die Begrüßung der Ehrengäste durch Vorsitzenden Lutz Strobach und deren Grußworte. Als Ehrengäste erschienen sind Bürgermeister Michael Kahl mit den Vertretern des Rates, Andrea Sefkow, Felicitas Glitz, Carola Trussner, Jörg Singelmann und Lutz Hagemeister, die Mitglieder des Landtages Dunja Kreiser und Marcus Bosse, als Vertreter der Landrätin Uwe Schäfer. Als Vertreter der Sportverbände sind der Präsident des niedersächsischen Sportschützenverbandes, Axel Rott, Vorsitzender des Kreisschützenverbandes, Bernfried Keye, Kreissportleiter Werner Sperr, Vorsitzende des Unterkreises 3, Andrea Sefkow und Vorsitzender des Kreissportbundes Konrad Gramatte erschienen. Vertreter der Kirche sind die Pfarrer Stefanie Röber und Martin Cachej. Des Weiteren konnte der Vorsitzende Vertreter befreundeter Vereine begrüßen, wie Angela Hagemeister aus Kneitlingen, Heike Osarka aus Sambleben, Hilmar Kollrodt, Silke Trende und Karl-Heinz Stabenau  aus Schöppenstedt, Dörte Rodde aus Winnigstedt, Barbara Springstubbe aus Watzum, Sigrid Möhrig aus Warle, Frank Pape aus Hornburg, Gabriela Skottki aus Bornum, Ulli Werner aus Kissenbrück und Peer Narup vom Verein unabhängiger Treiber aus Hedeper. Als Mitglied des Kreistages und ehemalige Samtgemeindebürgermeisterin erschien Ruth Naumann, des Weiteren Ehrenmitglied Werner Scholz, Brandmeister Gerald Blümer  und als ehemaliges Mitglied und Königin aus 1972, Frau Kassel aus Gifhorn. Als Vertreter der Presse berichtete Joachim Rosenthal zeitnah und umfangreich sowohl über den Kommers als auch die übrigen Festivitäten. Es folgt die feierliche Kaiserkrönung durch die Entpflichtung von Hans-Joachim Hedrich und Übergabe der Kaiserkette für die nächsten 5 Jahre an Peter Schindler. Das Ganze unter Fackelschein und mit der musikalischen Begleitung einer Serenade durch den Dahlumer Posaunenchor auf der Schützenwiese.

Am Samstag endet der spätnachmittägliche Umzug mit zahlreichen Gastvereinen in Begleitung des Spielmannszuges der Schützenbrüderschaft Horrido aus Salzgitter auf dem Gutshof. Nach Preis- und Pokal- sowie der  Verleihung der Fahnenbänder an die Vereine beginnt in der Wolf-Kahl´schen Festscheune bei freiem Eintritt ein gut besuchter Tanzabend mit den Lessingstädter Musikanten. Ab Mitternacht unterhält DJ Ralf bis tief in die Nacht.

Sonntag hält Pfarrer Martin Cachej die traditionelle Andacht auf dem Schützenplatz. Es folgt ein zahlenmäßig unerwartet starkes Frühstück in der Festscheune, so stark, dass Essen nachgeordert werden muss. Zur Unterhaltung spielen die Original Fallsteinmusikanten. Um 1300 Uhr führt der stimmlich angeschlagene Vorsitzende unter den Schüssen der Wolfenbütteler Böllerschützen die Proklamation der neuen Könige durch.  Es sind: König Vincent Kühn, Königin Aneta Rydzewsky, Volkskönig Jörg Borchers und Jugendkönig Manuel Schindler.

Ein weiterer Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird die kombinierte Veranstaltung Königsball/Oktoberfest am 19. Oktober, nicht zu vergessen das gut besuchte Weihnachtsschießen mit zahlreichen Preisen und kalt-warmem Buffett von Albert Bossenberger am 21. Dezember.

2018:

Ein fast ganz normales Jahr mit Schweinepreisschießen im Januar/Februar, Osterschießen im März, Schützenfest, Vergleichsschießen mit Tell Mörse im August, Königsball im Oktober und Weihnachtspreisschießen im Dezember. Zahlreich sind die im Vorfeld zu treffenden Maßnahmen und die damit im Zusammenhang stehenden Sitzungen des Festkomitees.

 2016:

Der Verein baut auf dem Schützenhausvorplatz eine Blockhütte. Sie dient mehreren Zwecken:

  1. Der Lagerung von Mobiliar des Schützenhauses für Feiern.
  2. Der Nutzung als Imbissstand oder Sektbar bei Schützenfesten
  3. Der Bereitstellung und Ausgabe von Preisen bei Schweinepreisschießen

2015:

Nach 20 Jahren endet aufgrund geringer Teilnahme das traditionelle Vergleichsschießen mit den befreundeten Vereinen von Kneitlingen und Sambleben.

 2013:

Der Verein führt sein nunmehr 18. Schweinepreisschießen in Folge mit 230 Teilnehmern durch. Die Preisverteilung, 1. Preis: 600,- Euro, feiern ca. 50 Feuerwehrleute und Gäste im Feuerwehr- haus, 170 Gäste im Schützenhaus.

Der im Schießwesen äußerst aktive Verein, der in diesem Jahr über 118 Mitglieder verfügt, verabschiedet sich von der Scheibenzuganlage und baut eine moderne elektronische Schießanlage ein. Die Finanzierung der Gesamtkosten von 21.060,- Euro erfolgt über Zuschüsse vom Landessportbund, der Sportförderung des Landkreises und Spenden von Mitgliedern und Sponsoren. Der Aus- und Umbau des Schützenhauses erfolgt zur Drosselung der Kosten in Eigenarbeit mit 562 Stunden unter der Leitung von Lutz Strobach.

 2012:

Der Verein überdacht den Eingangsbereich in Eigenarbeit nach Plänen von Günter Langelüdecke. Die Gemeinde unterstützt das Vorhaben mit 3.400,- Euro.

Eine Mannschaft des Vereins mit Bernhard Kühn, Lutz Strobach und Friedrich-Wilhelm Garbe nimmt mit dem Luftgewehr an den deutschen Meisterschaften in Dortmund teil.

2006:

Die stark lädierte zweite Fahne wird durch eine neue ersetzt. Diese wird durch die Firma Wawra in Vienenburg gestickt und kostet mit Zubehör 2.200,- Euro.

Die feierliche Fahnenweihe mit einer Serenade bei Fackelschein nimmt der Vorsitzende des Kreisschützenbundes, Bernfried Keye, vor. Im Zuge der Weihe tragen ein Chor und ein Blasorchester Kompositionen des Ampleber Chronisten und Musikers Horst Bartels vor. Dies sind: Eine zu diesem Zweck komponierte Fanfare und die Gesangsstücke, Ampleber Schützenmarsch, Heimwerkersong und Schelm vom Elm.

2002:

Annike Borchers nimmt an den Deutschen Meisterschaften in München teil.

2000:

Der Verein feiert sein erstes Schützenfest im neuen Schützenhaus.

1999:

Ampleben wird 800 Jahre, der Schützenverein 130 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum wird das neu errichtete Schützenhaus beim Schützenfest vom 04. bis 11. Juli erstmals zum Schießen genutzt. Das eigentliche Fest wird in einem Zelt auf dem Schäferhof gefeiert.

1998:

Der alte Schießstand in Verlängerung des Saales der Gaststätte genügt nicht mehr den Anforderungen an einen aktiven Verein. Nach zwei Jahren akribischer Vorbereitung durch den Vorsitzenden Werner Scholz mit Bauanträgen an Gemeinde und Landkreis erfolgt am 12.06.1998 der erste Spatenstich zum Bau des neuen Schützenhauses  mit einer Grundfläche von 12,74 x 19,24 m² im Eulenspiegelweg 5 auf Gemeindeland. Der Bauantrag erfolgt durch Albert Hoffmeister. Es folgen die Grundsteinlegung am 17.07.98 mit Bürgermeister Hermann Meyer und Richtfest am 26.09.98 mit Vertretern der Gemeinde und dem MdB Wilhelm Schmidt. Zum Erstellen des Gebäudes waren 2.921 ehrenamtliche Stunden im Zeitraum vom 04.03. bis 28.11.98, insgesamt waren 7.766 Arbeitsstunden erbracht worden. Allen voran durch Otto Weilbier mit 700 Stunden sowie die Maurer Rudi Weilbier, Erich Wenck und und den  Zimmermann Rudi Weilbier. Das Holz für die Dachkonstruktion wirde auf dem Eulenspielenweg abgebunden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 260.700,- DM. Davon sindn 10.200,- DM Geldspenden von  Amleber Bürgern  und 34.000.- DM Sachspenden. Der Zuschuss der Gemeinde betägt 118.000.- DM.

1997:

Als erste Ampleber Schützen qualifizieren sich Ursula Borchers, Horst Schilling, Hans-Joachim Hedrich  zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in Dortmund.

1994:

Der Verein feiert vom 08. bis 10. Juli sein 125-jähriges Jubiläum.

1988:

Bereits nach knapp 10 Jahren muss die neue Fahne für 1.650,- DM restauriert werden. Hierfür werden Spendengelder der Freiwilligen Feuerwehr und der Gemeinde eingesetzt.

1977:

Die Schützenfrauen dürfen erstmals an einem getrennten Tisch das Schützenfrühstück im Saal mit einnehmen

1976:

Der Petersilienverein feiert 25-jährigs Bestehen. Die Frauen dürfen eine Petersilienkönigin ausschießen.

1969:

Zum 100-jährigen Bestehen wird die Anschaffung einer neuen Fahne beschlossen. Für die Fahne gehen 2.045,- DM an Spenden ein. Die Kosten der Fahne betragen 1.086,- DM. Die Fahnenweihe zum hundertjährigen Bestehen führt der Vorsitzende des Kreisschützenbundes, Günther Stern, durch.

1953:

Mit Aufhebung des Waffenverbots durch die Britische Militärregierung beginnt der Verein im Saal des Gasthauses Schulze mit Luftgewehren auf Kugelfänge zu schießen. Dies wird kurze Zeit später aus Sicherheitsgründen untersagt. Mit Genehmigung des Wirtes Fritz Schulze errichtet der Verein einen Schießstand als Anbau zum Saal. Zwischenzeitlich stellt Schulze seinen Kaffeegarten zum Schießen zur Verfügung.

1906:

Der Verein baut den Schießtand in der Mulde am Brunnenhäuschen mit Bahnschwellen aus und führt dort seine Schießübungen bis 1939 aus. Mit Kriegsbeginn wird das Schießen eingestellt.

1902:

Am 02.10. führt der Verein das erste Schweinepreisschießen durch.

1886:

Der Schützenverein nimmt einen Kredit in Höhe von 600,-  Mark auf und errichtet ein Festzelt mit Fußboden und Holzdach.

1869

In der ersten Satzung heißt es im §1:

„Unter dem Namen Schützenverein hat sich am 01. Juni 1869 auf Grund dieser Statuten hier ein Verein gebildet, welcher den Zweck verfolgen wird, durch öftere Übungen im Büchsenschießen die Mitglieder zu tüchtigen Schützen heranzubilden und zu erhalten und durch ein alljährlich abzuhaltendes Fest die besten Schützen durch Prämien auszuzeichnen, auch durch diese Festlichkeit ein Volksfest zu gründen.“

Gründer des Vereins waren die „fünf Heinriche“, Heinrich Balhorn, Heinrich Homann, Heinrich Heisecke, Heinrich Niebuhr und Heinrich Schmidt. Heinrich Schmidt war erster Vorsitzender. Der Verein bestand im Gründungsjahr aus 44 Mitgliedern.

Im § 14 der Satzung heißt es:

„Gewünscht wird, dass ein jedes Mitglied sich am Festzug beteilige; gezwungen sind diejenigen Mitglieder, die das vierzigste Lebensjahr noch nicht erreicht, sowohl zu allen Aus- und Einzügen als auch zu den vom Vorstande anzuordnenden Exerzierübungen.“

Berücksichtigt man das politische Umfeld dieser Zeit, wird deutlich, dass die Gründung von Schützenvereinen zur „vormilitärischen Erziehung“ gewünscht ist. Preußen hat den Krieg von 1866 gegen Österreich hinter sich und bereitet sich auf einen Krieg gegen Frankreich vor. Mit ihm das im Norddeutschen Bund verbündete Herzogtum Braunschweig. 1870/1871 kommt es schließlich zum Deutsch-Französischen Krieg.

Bismarck einigt nach dem Sieg über die Franzosen das Reich. Der preußische König Wilhelm der Erste wird deutscher Kaiser. Einigkeits- und Vaterlandsgedanke gewinnen an Wert. So besinnt sich auch der Schützenverein auf ideelle Werte Er führt eine Sammlung zum Erwerb einer Vereinsfahne durch. Den Auftrag erhält die Firma Wollmann in Braunschweig. Die Kosten belaufen sich auf 48 Taler. Die Grundfarben sind die Grundfarben des Herzogtums Braunschweig: Blau und gelb.

Festordnung:

Die Aufstellung des Schützenkorps zum Hinausmarsche findet am ersten Tage des Königsschießens nach beendetem Gottesdienste am zweiten Tage Morgens 8 Uhr auf einem zu bestimmenden Platze statt.

An jedem Abend der Königsschützentage zieht das Schützenkorps auf gleiche Weise wie beim Ausmarsche, vom Schützenplatze hinein.